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biomol Blog - Was bei uns los ist…


23. Februar 2012

Fettzellen, Immunzellen und das Metabolische Syndrom

Biomols Partner Adipogen schlägt eine Brücke zwischen klassischer Stoffwechselforschung und der immunologischen Forschung. Ein Augenmerk liegt hierbei auf dem Metabolischen Syndrom sowie auf weiteren entzündlichen Stoffwechselerkrankungen.

Mammalian Fat Cell, © Dr. Martin Oeggerli

Bei der Forschung am Metabolischen Syndrom konzentrieren sich die Wissenschaftler von Adipogen auf die Volkskrankheiten Adipositas und Diabetes mit dem Ziel, durch ein besseres Verständnis Chancen für neue Therapieansätze zu entdecken. Um das durch biochemische Signalmoleküle gesteuerte Wechselspiel zwischen Fett- und Immunzellen zu untersuchen, entwickelt Adipogen hochspezialisierte ELISA-Kits, rekombinante monoklonale Antikörper, Cytokine sowie small molecules (seltene Naturstoffe und Antibiotika).

Die Forschungsreagenzien der Firma Adipogen International erweitern das umfangreiche Produktprogramm von Biomol. Das Antikörper- und Cytokine-Angebot von Biomol gehört zu den umfangreichsten des deutschen Marktes. Ebenso wird das breite Produktportfolio von Biomol im Bereich der Entzündungs- und Krebsforschung wertvoll ergänzt.

Invasively growing prostate cancer cell, © Dr. Martin Oeggerli

Sie forschen am Metabolischen Syndrom oder anderen Stoffwechselerkrankungen? Den druckfrischen Hauptkatalog von Adipogen erhalten Sie bei Biomol. Oder informieren Sie sich über das Produktangebot von Adipogen unter www.biomol.de.

9. Februar 2012

Das Blaue vom Himmel…

Man kennt das ja schon von den Kommilitonen. Da hat man endlich einen Praktikumsplatz für sein Studium gefunden, bekommt das Blaue vom Himmel versprochen und welche Arbeit darf man dann machen? Richtig: Akten sortieren, Kaffee kochen, Misthaufen von A nach B schieben oder Bücher abstauben… Nicht grade tollen Aussichten, wenn man einen Einblick in seinen möglichen zukünftigen Job bekommen möchte. Da hätte man sich doch besser für ein Praktikum bei Biomol beworben. Wenn es nämlich eines nicht bei Biomol gibt, dann ist es Langeweile und sinnloses Däumchen drehen! Dafür aber alles andere, was man sich von einem Praktikum wünschen kann – eben das Blaue vom Himmel ;)

Aber halt, vielleicht sollte ich mich erst einmal kurz vorstellen. Gestatten, Rika mein Name, Studentin der Biologie und ich verbringe grade meine letzten Tage als Praktikantin bei Biomol.

Vor gut 6 Wochen begann ich meinen ersten Tag bei Biomol, noch voller Nervosität und Aufregung vor dem Neuen, was mich erwarten sollte. Und auch wenn zum Start des neuen Jahres noch nicht alle zukünftigen Kollegen da waren, bekam ich sofort die freundliche und aufgeschlossene Atmosphäre zu spüren, die hier zu Hause ist. Genau diese Atmosphäre ließ mich dann auch die folgenden 6 Wochen jeden Morgen erwartungsfroh den zum Teil beschwerlichen Weg in die Waidmannstraße antreten – warum ist Hamburg eigentlich jedes Mal wieder vom Wintereinbruch überrascht?

Es war auf jeden Fall eine Atmosphäre, die auch mir als Praktikantin gesagt hat, du gehörst dazu.  Und anstatt in eine Ecke gesetzt zu werden und den ganzen unliebsamen Kleinkram machen zu dürfen, bekam ich mit dem Research-Projekt ‚Molecular Aging‘ die Möglichkeit, meinen Teil zur Zukunft von Biomol beizutragen.  Als zukünftige Expertin für molekulares Altern durchforstete ich aktuelle Fachliteratur nach Pathways, Biomarkern und Methoden zum Thema um später in der breiten Produktpalette Biomols passende Produkte zu meinen Funden auszumachen und somit neuen zuzuordnen. Zusammen mit Hans Jürgen konnte ich wunderbar über die Ergebnisse fachsimpel, eigene Ideen zu dem Projekt einbringen und immer wieder interessante Einblicke in den Bereich Produktmanagement gewinnen.

Nicht weniger interessant waren mein Tag im Versand oder die Meetings von Marketing. Und natürlich fiel auch der berüchtigte Kleinkram an, aber zusammen mit den anderen Praktikanten hat auch das Zusammenstellen von Flyern oder das Biomolisieren von Katalogen richtig Spaß gemacht :)

Rückblickens waren es 6 Wochen in denen ich nicht nur viel Neues kennen lernen konnte, sondern auch sehr viel Spaß und viel zum Lachen hatte. Ich bin euch allen wirklich dankbar für meine schöne Zeit bei Biomol und werde alle in bester Erinnerung behalten. Und immerhin habt ihr ja noch Sarah, Benni und Karo, die noch ein bisschen Action in die Mittagspause bringen ;)

Ganz liebe Grüße,
Rika