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biomol Blog - Was bei uns los ist…


29. August 2011

Christina, Christian und das Lama glama

Bevor wir hier ungebremst losschreiben, sollten wir uns vielleicht erst einmal vorstellen: „Hallo, freut uns Sie kennenzulernen, wir sind die neuen Praktikanten, Christina und Christian! Wir invadieren gerade die Büros von Biomol und arbeiten für ein paar Wochen an diversen Projekten mit!“.  Christina ist Molecular Life Science-Studentin der Uni Hamburg (kennt ihr ja schon von der letzten Bloggerin) und Christian ist Molekulare Biotechnologie-Student der Uni Heidelberg (kennt ihr noch nicht, ist aber im Prinzip dasselbe J).

Am Anfang unserer ersten Woche stand zunächst das Treffen mit Thomas, der uns beide äußerst herzlich empfangen hat. Danach gab es eine kostenlose und exklusive Tour der Casa de Biomol mit Balint als Sherpa und abschließendem Meet & Greet aller Bewohner. Thomas hatte uns beiden jeweils Praktikumspläne erstellt und uns entsprechend unserer Interessen verschiedene Hauptaufgaben zugewiesen. Das heißt es gab sofort was zu tun, wir waren voll integriert!

Im Verlauf des ersten Monats waren wir in unseren Aufgaben oft getrennt unterwegs, und leider nur durch kurze aber funkelnde Momente vereint. Mittags begaben wir uns gemeinsam auf die Jagd nach Essbarem, beklebten an so manchen Nachmittagen Broschüren und uns gegenseitig mit Stickern oder füllten unzählige Kartons für den Außendienst oder Veranstaltungen mit Give-Aways.

Gemeinhin beschäftigte sich Christina als Forensikfachfrau mit einem Research-Projekt bezüglich rechtsmedizinischer Institute und Labore in Deutschland und einer Erweiterung der Produktpalette in diese Richtung. Dabei ließen „Speichelsammler“ sowie neue, synthetische Drogen und 3D-Rundgänge durch die Pathologie ihr Herz höher schlagen. Außerdem hat sie sich intensiv um die Biomolisierung von Werbeartikeln und ihrer Geburtstagsmuffins gekümmert.

Christian, als Assayfachmann, befasste sich mit der gründlichen Aufarbeitung des Assay-Produktangebots. Dies beinhaltete die Charakterisierung jedes Assays im Sortiment über vier grobe Attribute. Dabei durfte er herzhaft über Christinas Fundstücke lachen, während er mit Excel und teilweise unfassbar nichtssagenden Manuals der Hersteller kämpfte. Trotzdem war er immer wieder erstaunt darüber was man alles wie nachweisen kann, denn als eher simpleres Gemüt hatte er keine Ahnung von AlphaLISAs etc.  Als kleine Ablenkung davon durfte er sowohl im Auftrag Balints seiner Kreativität beim Design eines Newsletter-Headers freien Lauf lassen als auch für Thomas im Namen der Firma ein neues Gewand für den Biomol Firmen Kuli basteln.

We‘ ll be back…

26. August 2011

Lightning-Link Rapid

Professor Serge TroiterHerr Serge Troiter, Professor aus Bayern, zeigt sich ganz begeistert von der enormen Zeitersparnis beim Markieren der Antikörper mit dem Lightning-Link Rapid. Er möchte gerne zum Ausdruck bringen, dass es lediglich zwanzig Minuten dauert zwischen der Entscheidung einen Antikörper labeln zu wollen und dem Einsatz des markierten Antikörpers im Experiment, aber hören Sie ihn doch selbst:

Wenn Sie vom Kühlschrank im Labor mit zwanzig Minuten ohne dass Sie am Fluoreszenzmikroskop noch fokussieren müssen dann starten Sie im Grunde genommen am Fluoreszenzmikroskop am äh am Kühlschrank im Labor starten Sie ihre Fluoreszenzfärbung zwanzig Minuten – schauen Sie sich mal die großen Fluoreszenzmikroskope an wenn Sie im ICR in London oder sonst wo meine ‘s L’Institut Pasteur in äh Frankreich oder in äh in äh in Rom wenn Sie sich mal die Zeitspannen ansehen, wenn Sie Fluoreszenzmarkierung sich ansehen dann werden Sie feststellen dass zwanzig Minuten Sie jederzeit locker in Fluoreszenzmarkierung brauchen um ihr Gate einzustellen – Wenn Sie vom Fluor – äh vom Kühlschrank starten Sie steigen in den Kühlschrank ein Sie fahren mit dem Lightning-Link Rapid in zwanzig Minuten an das Fluoreszenzmikroskop in an das Fluoreszenzmikroskop Carl Zeiss dann starten Sie praktisch hier am Kühlschrank im Labor – das bedeutet natürlich dass der Kühlschrank im Grunde genommen näher an der Biologie an die biologische Proben heranwächst weil das ja klar ist weil aus dem Kühlschrank viele Tubes aus der Biologie zusammenlaufen.

23. August 2011

Fluorimetrisch oder fluorometrisch?

Mir die Frage stellend, ob “fluorimetric” oder “fluorometric” richtig ist, googelte ich beide Begriffe und fand ähnlich viele Treffer (675000 vs. 610000). Es scheint also die Mehrzahl der Anwender dieses Wortes sich nicht einig zu sein, wie man es korrekt schreibt. An sich bezieht es sich auf “fluorescence” und nicht auf das Element Fluor (“Fluorine”) oder auf Fluorkohlenwassertstoffe (“fluorocarbons”), so dass es ganz korrekt ja eigentlich “fluoremetric” heißen müsste – und siehe da diese Schreibweise fand Google 3100-mal, meistens von Physikern benutzt. Was meint ihr? Was ist die korrekte Schreibweise dieses Wortes? Gibt es bezüglich des Vokals nach dem “fluor” Unterschiede zwischem deutsch und englisch? Viel Spaß beim diskutieren!

15. August 2011

Ein Bericht aus dem Land der Elche

Hejsan!

Sechs Monate ist es nun her, dass ich mein Praktikum bei Biomol beendet habe und seit mehr als vier Monaten bin ich nun in Stockholm- Zeit genug nun einmal einen Gastbeitrag zu schreiben.

Nachdem mir bei Biomol viele Firmen und deren Produkte begegnet sind, treffe ich diese jetzt in meinem Laboralltag wieder. Derzeit schreibe ich an meiner Masterarbeit im Karolinska Institut in Stockholm. Die Laborarbeit und das Thema meiner Arbeit sind sehr interessant und meine Kollegen auch hier sehr nett. Wenn ich am Konfokalmikroskop sitze, denke ich an mein Farbstoff-Projekt zurueck. Und als ich gestern auf der Suche nach einem „Custom Inhibitor“ war, den es leider noch nicht gibt (eine Marktluecke!!!), kamen Gedanken an die „Custom Antibodies“ wieder hoch. Gleich zu Beginn meiner Zeit hier habe ich mir ein Fahrrad gekauft, welches bei Regen natuerlich einen Biomol-Fahrradueberzug trägt (siehe Foto, mit dem Wahrzeichen Stockholms (Stadshuset) im Hintergrund)! Meine Praktikumszeit bei Biomol ist also noch lange nicht vergessenJ!

Biomol Sattelüberzug

Doch was gibt es sonst noch von hier zu berichten? Natuerlich muss ich nicht nur arbeiten und so erkunde ich Schweden und Stockholm, die herrliche Natur und die beeindruckende Stadt. Ende April haben wir am „Valborgsmässoafton“ den Fruehling begruesst und nachdem ich mit grosser Fazination der immer länger währenden Helligkeit zugeschaut habe, wurde im Juni ganz traditionell „Midsommar“ gefeiert. Im Gegensatz zu allen Vorstellungen haben wir hier einen sonnigen und warmen bis heissen Sommer erlebt, während in Deutschland zwischenzeitlich schon wieder Temperaturen unter 20°C angesagt waren.

Fleissig uebe tue ich mich in der Tri-lingualität: Englisch, Deutsch, Schwedisch. Das klappt mal besser und mal schlechter!

Kulinarisch hat Schweden natuerlich mehr als nur Knäckebrot und Köttbullar zu bieten, doch fester klassischer Bestandteil des alltäglichen Lebens sind Kanelbullar (= Zimtschnecken), die in ganz Schweden einen herrlichen Zimtgeruch verbreiten. Nun werden die Tage leider schon wieder kuerzer und meine Zeit hier neigt sich dem Ende und so verbleibt mir nur noch alle Mitarbeiter von Biomol ganz herzlich zu gruessen!

Många vänliga hälsningar från Sverige

Meike

3. August 2011

grün, grün, grün sind alle unsere Signale…

…weil wir Ihnen heute das neue Chromogen HRP-Green Solution der Firma 42 life sciences aus Bremerhaven vorstellen.

Die Detektion mit HRP-Green Solution bringt intensive grüne Farbe in Ihre in situ Hybridisierungen (ISH) und immunhistochemischen Färbungen (IHC). Dadurch wird das übliche Farbspektrum bei ISH/IHC erweitert und es werden hervorragende Kontraste bei der Kombination mit roten oder blauen Übersichtsfärbungen erzielt. Im Laboralltag ist das neue Chromogen komfortabel zu handhaben, denn es besteht aus nur zwei Komponenten – Chromogen und Puffer –, die als Arbeitslösung mindestens vier Stunden bei Raumtemperatur haltbar sind.

Immunhistochemische Ki67 Detektion mit HRP-Green Solution, Gewebe: Tonsillen, Gegenfärbung: Hematoxylin, Vergrößerung: 400x, Bildmaterial von 42 life sciences, Bremerhaven.

Immunhistochemische Ki67 Detektion mit HRP-Green Solution, Gewebe: Tonsillen, Gegenfärbung: Hematoxylin, Vergrößerung: 400x, Bildmaterial von 42 life sciences, Bremerhaven.

Immunhistochemische Cytokeratin 5/6 Detektion mit HRP-Green Solution, Gewebe: Prostata, Gegenfärbung: Hematoxylin, Vergrößerung 400x, Bildmaterial von 42 life sciences, Bremerhaven.

Immunhistochemische Cytokeratin 5/6 Detektion mit HRP-Green Solution, Gewebe: Prostata, Gegenfärbung: Hematoxylin, Vergrößerung 400x, Bildmaterial von 42 life sciences, Bremerhaven.

Überzeugen Sie sich selbst und sichern Sie sich bei einer Bestellung des HRP-Green Solution Sets eines der beliebten grünen Biomol Viva la Evolución T-Shirts so lange der Vorrat reicht (bitte Bestellcode GRÜNES SIGNAL angeben).

Das Portfolio der jungen Firma 42 life sciences aus Bremerhaven umfasst weitere ausgezeichnete Produkte rund um ISH/IHC Anwendungen, die bei Biomol erhältlich sind. Informieren Sie sich hier.